Entstehung

Auf die Idee eine Band zu gründen kamen Niklas und ich eines Abends, soweit ich mich erinnern kann muss dies in der Herbstzeit im Jahr 2007 gewesen sein. Der Wille war da nur mit der Umsetzung wollte es nicht sofort klappen, da wir uns das wohl etwas leichter vorgestellt hatten..., jung und naiv eben.

Oliver Berberich(Oli, Bolle) war der erste der das Pech hatte und die Anfrage erhielt ob er parallel zur Schulband noch Zeit und Lust hatte bei uns als sehr talentierter Gitarrist einzusteigen. Die Zusage kam sofort und somit waren die Positionen für Gitarre und Bass besetzt. Martin Rindsfüßer wurde direkt im Anschluss gebeten uns mit seinen wunderbaren Drummerqualitäten zu unterstützen und damit den letzten Platz für das Instrumentale zu belegen. Die problematischste Rolle als Sänger wurde kurzerhand Ferdinand Trunk in die Hände gedrückt, welcher dies Anfangs alles noch für einen schlechten Scherz hielt.

Die Band war somit besetzt und endlich konnte mit dem Proben angefangen werden. Als Proberaum bezog die Band, die sich zu diesem Zeitpunkt "Headless" nannte, das Studio in Martins Keller welches sich als idealler Standpunkt für alle Mitglieder erwies. Mit viel Motivation wurde an das Projekt "Coverband" herrangegangen und schnell klangen die ersten Lieder wie "Self Esteem", "American Idiot" oder "Schrei nach Bier" durch Weilbach-West. Die Klagen der Nachbarn wurden überhört und auch die Empfehlungen anderer, die Headless auf Youtube gehört hatten wurden Anfangs nicht Ernst genommen. Als wir dann selbst zur Ansicht kamen das wir mit dieser Musikqualität wohl keine Konzerthallen und Stadien füllen würden, wurden erste Schritte eingeleiten und wir machten uns auf die Suche nach einem neuen Sänger der mit mehr Ryhtmusgefühl gesegnet war.

Als erstes jedoch musste der Keller bei Martin verlassen werden, da die Bußgelder an die Polizei die immerwieder das Haus stürmten um uns zur Ruhe zubringen, da die Nachbarn schon gedroht hatten Amok zulaufen wenn dem Lärm nicht Einhalt gewährt wird, weit über das Taschengeldeinkommen stiegen.

Als neuer Übungsplatz wurde deshalb kurzzeitig das Wohnzimmer meines Elterhauses aufgesucht, indem dann auch zum ersten Mal Christoph Burkhart das Mikro in die Hand nahm. Schnell wurde jedoch klar das sich desen Stimme eher für eine "Arch Enemy" Coverband eignen würde. Somit wurde nach einern neuen Idee gesucht, die sich zur Vermarktung eignen würde. Kurzerhand wurde ein "Headless feat. MC Keiler" aufgenommen, welcher unter den Namen "Mausrap" fast den Sprung in die Charts geschafft hätte. Jedoch sank die Motivation mit der Anzahl immer schlechterer Feedbacks und somit kam es zur Auflösung von "Headless. Ferdi ging vorerst in den Musiker Ruhestand, Martin war als Drummer bei "The Snicks" aktiv. Der Rest spielte in der Realschule weiterhin als Schulband zusammen.

Doch das Bedürfniss auch außerhalb der Schule als Band Musik zu machen bestand weiterhin und somit wurde Martin wurde wieder angeheuert, da dieser nach der Auflösung von "The Snicks" wieder zur freien Verfügung stand.

Als Proberaum wurde von nunan einer der Kellerräume des Weckbacher Kindergartens genutzt. Den Gesang übernahmen für vorrübergehend Olli und ich. Dies konnte uns aber selber nicht überzeugen und so wurde Jonathan Schwab, der mit uns in der Schulband mitwirkte, zum Vorsingen eingeladen. Unsere Hoffnung verschwanden jedoch recht schnell und so wurde weiterhin nach einer guten Stimme gesucht. Als nächstes versuchte sich eine Sängerin bei uns einzugliedern. Julia Türkon konnte uns Anfangs noch mit ihrer Stimme überzeugen, auf Dauer jedoch sahen wir keine Chance weiterhin mit ihr zu arbeiten und somit waren wir wieder zuviert. Zur Weihnachtszeit wurde dann Martin auf einem Schulfest des KEGs auf die Stimme von Anna Hamm aufmerksam. Mit dieser Besetzung ging es mit "Basement Kids"  steil nach oben, da Lust und Laune mit dem qualitativen Anstieg der Musik wieder anstiegen. Nach einigen Rückschlägen durch Ausstiegsgerüchte und Gigabsagen stand der erste Auftritt auf dem Altstadtfest in Miltenberg fest, weiter folgten und die Mühe und Arbeit wurde endlich belohnt.

 

Rechtschreibfehler sind Absicht und zusammengesetzt ergeben sie das Rezept aus Milch Bier herzustellen.

 

Mfg Dennis

 

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